• 1919
  • 1924
  • 1925
  • 1930
  • 1949
  • 1953
  • 1955
  • 1972
  • 1974
  • 1976
  • 1986
  • 1989
  • 1992
  • 1998
  • 1999
  • 2004
  • 2005

Die Geschichte des Schöning Verlags

Klicken Sie bitte auf die Jahreszahlen und scrollen Sie mit den Pfeilen nach rechts und links.


2005

Der Verlag und sein Sortiment wachsen weiter: Übernahme des Verlags Argentofot in Oberndorf, Schwarzwald.

 

2004

Der digitale Workflow wird durch die Einführung von CTP erweitert und es beginnt das materiallose Medienzeitalter.
Erwerb des Verlagshauses Edmund von König mit einer Vielzahl an Reiseführen und touristischen Souvenirs.
In diesem Jahr legt der Schöning Verlag außerdem eine neue Unternehmenskonzeption fest, die bis heute Gültigkeit hat: „Vom Ansichtskartenverlag zum Touristikverlag.“ In diesem Zusammenhang wurden gleichermaßen unsere vier Geschäftsfelder festgeschrieben: Ansichtskarten, Reisebegleiter, Kalender, Souvenirs.

1999

Ende der neunziger Jahre fällt die Entscheidung, SAP im Hause Schöning einzuführen. Nach einer kurzen Testphase und einem genauen Projektplan wird diese Software auch heute noch erfolgreich in allen Bereichen eingesetzt.

1998

Cramers Kunstanstalt in Dortmund wird vom Lübecker Schöning Verlag übernommen und an das eigene Produktsortiment angeglichen.

1992

Mit Einzug des digitalen Workflows und einer Bilddatenbank werden viele Arbeitsschritte erleichtert und hohe Qualitätsstandards erreicht.

1989/90

Die Wende: Die Wiedervereinigung führt zum Aufbau einer neuen Vertriebsorganisation. Es werden neue Verlagsprodukte aufgenommen und das gesamte Sortiment auch in den neuen Bundesländern erfolgreich verkauft!

1986

Die ersten Scanner werden aufgestellt und bilden einen ersten Schritt ins digitale Zeitalter.

1976

Der Schöning Verlag übernimmt den Andres Verlag Hamburg und erweitert auf diesem Wege seine Kundengruppen um Kaufhäuser, Ketten und Schreibwarengroßhändler.

1974

Der Offsetdruck revolutioniert die Produktion. Mit diesem Verfahren werden die Karten in einem Arbeitsgang gefertigt. Die 4-farbige Bildseite plus die einfarbige Rückseite.
In diesem Zusammenhang stellen die Fotografen nun ihre Arbeit endgültig von Negativfilmen auf Diamaterial um. Das eigene Fotolabor wird geschlossen.

1972

Die beiden Firmen Gebrüder Schmidt und der Schöning Verlag ziehen mit der gesamten Technik, inklusive Tiefdruck, in das erweiterte Verlagsgebäude an den Lübecker Stadtrand.

1955-1980

In diesem Zeitraum werden das 3-Farben-Kupfertiefdruckverfahren und der 4-Farben-Buchdruck mit in die Produktionslinie aufgenommen. Somit folgt der Schöning Verlag seinem innovativen Anspruch, die eigene Qualität über technische Weiterentwicklung zu verbessern.

1953-1962

Das Farbzeitalter beginnt. Die Schwarz-Weiß-Karten werden zunächst mittels Lichtdruck, Tiefdruck oder Bromsilberrotation hergestellt und dann in Heimarbeit sorgfältig coloriert. Später bekamen die produzierten Karten mit Schmuckfarben im Offsetdruck ihren farbigen Schliff.

1949-1958

Ansichtskarten werden neben dem Lichtdruck und der Bromsilberrotation nun auch mit dem schwarz-weiß-Tiefdruck hergestellt.

 

1924-1966

In dieser Zeit werden die Ansichtskarten mit dem Lichtdruckverfahren, auch Typie genannt, und der Bromsilberrotation "Echt Foto" in schwarz-weiß produziert.

um 1930

Die „Golden Twenties“ brachten auch dem Schöning Verlag mit seiner Bromsilberrotation einen Aufschwung. Die Blütezeit der Ansichtskarten-Produktion hielt sich bis weit in die 30er Jahre. Dieses Verfahren wurde bis 1977 zur Herstellung der Karten genutzt.

1925

Gründung des Schöning Verlags in der Hansestadt. Zu dem „Stammsortiment“ zählten zu dieser Zeit ausschließlich Ansichtskarten. Das Unternehmensgebäude befindet sich noch in der Glockengießerstraße, in der Innenstadt.

1919

In Lübeck wird die Druckerei Gebrüder Schmidt, die zur damaligen Zeit viele Ansichtskartenverleger als Kunden hatte, von Herrn Schöning, einem Papiergroßhändler, übernommen.